Rezepte

Allgemeines

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Grundlage der Leistungspflicht der Gesetzlichen Krankenversicherung ist die ärztliche Verordnung (Rezept). Diese muss bestimmte Angaben enthalten. Fehlen Angaben auf der Verordnung oder sind Angaben für die Kasse nicht schlüssig, so kann die Kasse die Kostenübernahme verweigern.

Achten Sie deshalb mit darauf, dass Ihr Arzt Ihnen ein vollständiges und korrektes Rezept ausstellt.

Notwendige Angaben des Arztes auf dem Rezept:

Dauerverordnung

1. Die Diagnose

Beispiele:
Dranginkontinenz bei Cystitis Harninkontinenz nach Apoplex.

Eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ist nur durch den Einsatz der verordneten Inkontinenzprodukte möglich. Diese Produkte dienen nicht zur Erleichterung von hygienischen und pflegerischen Maßnahmen.


2. Die Bezeichnung des Hilfsmittels mit dem Tagesbedarf

(Stückzahl im Zeitraum von 24 Stunden, ggf. Tag-Nachtversorgung bei Inkontinenz)
Die Angabe kann bei schwankendem Verbrauch, was bei Inkontinenz durchaus der Fall ist, als ca.-Angabe erfolgen.

3. Der Zusätzliche Hinweis zum Verordnungsgrund

Beispiele:
Harn- und/oder Stuhlinkontinenz: Behandlung einer Krankheit, z.B. Dekubitus/Dermatosen
Harn- und/oder Stuhlinkontinenz: zur Prävention von Hauterkrankungen


4. Das Feld "7" (Hilfsmittel) ist auf dem Rezept anzukreuzen

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